Mara Freiberg

vorgetragen von Agnes Vokshi

„Change will come, wether you like it or not“, das hat Greta Thunberg in ihrer Rede vor der UNVersammlung
gesagt. Und es stimmt, die fatalen Folgen des Klimawandels kommen
unausweichlich auf uns zu. Leider hat dieses Problem für zu viele immer noch keine Priorität,
zumindest scheint es so. Die Regierung trödelt und schafft es einfach nicht, zentrale Lösungen
umzusetzen, wie die Abschaltung von Kohlekraftwerken oder die Förderung von erneuerbaren
Energien. Und es gibt immer noch Menschen, die es nicht als wichtig erachten, ihren Lebensstil zu
ändern, um mit kleinen Schritten der Bekämpfung des Klimawandels entgegenzukommen. Dabei
wäre es so einfach, und das wissen wir alle. Wenn wir von der Regierung fordern wollen, sich zu
ändern, Gesetze zu erlassen, die das Klima schützen, dann müssen wir auch selbst dazu beitragen!
Wir müssen zeigen, wie ernst der Klimawandel ist, wir müssen zeigen, dass wir etwas verändern
wollen. Und wenn alle mitmachen, wird die Regierung uns hören müssen!
Wir, die Jugend, gehen seit Monaten auf die Straße, geben nicht auf trotz vielen Hindernissen und
viel Kritik. Wir haben uns das Ziel gesetzt, die Politiker zum Handeln aufzufordern, und je größer
diese Bewegung wird, desto lauter wird unsere Stimme!
Wir haben nicht mehr viel Zeit, bis unsere Erde endgültig zerstört ist, wenn wir nicht handeln.
Deshalb müssen wir mit aller Kraft dafür kämpfen, dass unsere Gesellschaft umdenkt und die
Regierung so schnell wie möglich die richtigen Maßnahmen ergreift.
Und dabei sind wir nicht allein. Zahlreiche Organisationen und Unternehmen, Bewegungen auf der
ganzen Welt und besonders die Wissenschaft verfolgen das gleiche Ziel. Wie kann es sein, dass
unsere Regierung nicht auf einen weltweiten Konsens der Wissenschaftler hört? Das zeugt
eindeutig von Inkompetenz!
Greta Thunberg hat vor Kurzem die wesentlichsten und zentralsten Lösungsansätze für die
Rettung des Klimas vorgestellt: protect, restore, fund. Wir müssen die Natur schützen, wo es geht.
Pflanzen sind wie Wundermaschinen, sie nehmen riesige Mengen CO2 aus der Luft auf und
benutzen es, um zu wachsen, wodurch sie noch mehr CO2 speichern können.
Außerdem müssen wir Wälder, die durch Brände und Rodung zerstört worden sind, wieder
aufforsten, und in Städten, besonders Großstädten, die stark durch Abgase belastet sind, mehr
Bäume und Grünflächen einrichten.
Und nicht zuletzt muss die Regierung damit aufhören, die Kohlekonzerne weiter zu unterstützen.
Was gefördert werden muss, sind erneuerbare Energien, Umweltschutzprogramme und
technische Erfindungen, die innovative Ideen umsetzen, um das Klima immer weiter zu schützen.
Ich weiß, dass vor allem die Regierung und große Unternehmen am meisten bewirken können.
Dennoch dürfen wir unseren persönlichen Einfluss nicht vergessen! Wir alle können etwas tun,
und sei es nur, beim Einkauf auf die Plastiktüte zu verzichten oder weniger Fleisch zu essen. Wenn
jeder von uns, jeder in Deutschland und in allen anderen Ländern, mitmacht, dann haben wir die
Macht, etwas auf der Erde zu verändern. Es muss globales Teamwork sein, unter den Regierungen
und den Bürger*innen. Wirtschaftlich weniger entwickelte Länder müssen entlastet werden, dafür
haben die wirtschaftlich weiter entwickelten Länder zu sorgen. Das ist Klimagerechtigkeit!
Jeder Kontinent ist vom Klimawandel betroffen, darum können wir ihn auch nur zusammen
bekämpfen. Greta hat gesagt, dass Veränderungen kommen werden. Sorgen wir dafür, dass sie
positiv sind, dass sie die Rettung unseres Klimas und unseres Planeten bedeuten!

© 2019 von Fridays for Future Singen. Erstellt mit Wix.com. Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte via singen@fridaysforfuture.de

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