Frieda Kewitsch

Wir alle kennen wahrscheinlich die Rede von Greta Thunberg bei der UNO. Und bei uns allen kam sie höchstwahrscheinlich schon mal im Unterricht dran.

Doch ich frage mich: warum tun wir nichts? Warum reden wir immer darüber, wie toll doch Greta Thunberg und ihre Ideologien und ihre Überzeugungen sind, aber wir handeln nicht? Warum klatschen die Abgeordneten der UNO, wenn sie doch im Endeeffekt eh nichts unternehmen? Der Klimawandel betrifft uns alle, egal wie alt. Und nur, weil sich die Jugend jetzt öffentlich für den Klimaschutz einsetzt, heißt das lange nicht, dass sich die Erwachsenen einfach zurücklehnen können. Natürlich meine ich hiermit nicht alle Erwachsenen, denn viele helfen ihren Kindern und der ganzen Welt, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen. Auch das wird, zumindest bei mir, oft im Unterricht diskutiert.

Ob die Regierungen genug tun, oder ob es allein am Bürger liegt, den Klimawandel abzuwenden und die Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Und auch darüber mache ich mir natürlich Gedanken, so wie alle hier. Natürlich müssen wir Bürger uns anpassen, aber die, die nichts von selber unternehmen, brauchen Gesetze, an die sie sich halten müssen.

Wir müssen aufhören, zu glauben, dass wir so weiter leben können wie bisher. Das wird so nicht funktionieren. Wir müssen aufhören, immer nur an das Geld und unsere eigene Bequemlichkeit zu denken, und an erster Stelle den Klimaschutz stellen. Auch wenn wir nicht viel tun können, ein bisschen kann jeder verändern. Wir könnten alle einmal versuchen, die Plastiktüte die wir vorgestern beim Rewe gekauft haben, einfach beim nächsten Einkauf noch mal zu verwenden. Oder wir könnten, wenn wir nicht eh Vegetarier oder Veganer sind, einfach drei Tage in der Woche festlegen, an denen wir kein Fleisch essen. Wir können alle etwas tun, denn dieses Problem betrifft auch uns alle.

Es ist Zeit zu handeln, und nicht Zeit, um zu diskutieren. Wir können vielleicht auch jemand anderen dazu ermutigen, ein wenig nachhaltiger zu leben, und ein wenig mehr auf die Umwelt zu achten. Vielleicht ist das nächste Geburtstagsgeschenk für Oma ja eine Trinkflasche aus Bambus. Oder vielleicht kann man das nächste Mal mit dem Zug in den Urlaub fahren.

Es ist nicht schwer, etwas zum Klimaschutz beizutragen. Irgendjemand muss nur anfangen.

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